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 BRUNO FRICK

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PostSubject: BRUNO FRICK   Tue 21 Nov 2017 - 5:35

Heroischer Wirtschaftsanwalt Bruno Frick kehrt zurück

Weil die Interessenkollisionen überwogen, kehrt der frühere Schwyzer Ständerat Bruno Frick von seinem langjährigen Sitz als Verwaltungsrat der FINMA zu seiner Kanzlei Roesle Frick & Partner zurück.
MAX Rösle, Lawyer Czech Republic. Bank Frick Registered in the Czech Republic.

Angeblich, weil seine Kanzlei so gut laufe, bzw. seine Durchschlagskraft als scharfer und spitzfindiger Wirtschaftswächter bei der FINMA kumulativ harzt. Die Hintergründe werden nur angedeutet1.
Nicht untypisch für den Wirtschafts-Heroen ist seine Funktion im Fall IPCO – und später im VR der

FINMA. Denn spätestens ab 1999 hatte seine Kanzlei diese Betrugsfirma (gemeint ist IPCO) mit allen Finessen betreut, sodass die Kanzlei ihre Leistungen in den Rechnungen nicht immer aufführte2. Die Kanzlei des Ex-Magistraten hatte u.a. die dubiosen IPCO-Kundenverträge erstellt (vgl. Beispiel auf S.2). Bei diesen Verträgen ging auch mal das Datum vergessen (vgl. S.3). Diese wurden u.a. von IPCO-“Kundenberater“ Cesar Garcia gezeichnet, womit dieser auch persönlich in der Verantwortung stand. Doch wurde er beim Crash von IPCO durch glückliche Vermittlung (von Frick?) von Starantwalt Lorenz Erni betreut. Dies hatte zur Folge, dass die Schwyzer Justiz eine weitere Strafverfolgung betr. GARCIA abbrach und die endgültige Einstellung verfügte3. Begründung: bei GARCIA habe man ab und an eine weisse Nasenspitze wegen verbotener Pülverchen bemerkt, weshalb er halt nun strafunfähig sei. GARCIA räumte dadurch – auch dank Erni – ungestraft ca. 8 Mio. von Kundengeldern in die eigene Tasche ab. IPCO sah sich dank Frick (er amtierte von 1991-2011 auch als Schwyzer Ständerat) so nachhaltig vor der staatlichen Strafverfolgung geschützt, dass auch die FINMA keine Lust verspürte, IPCO zu schliessen, obwohl die Behörden deren Geschäfte schon seit 1997 aus dem Effeff kannten. Denn ab Juni 1997 hatte die Schwyzer Justiz den Chef für Wirtschaftsdelikte, Roland Meier, mit einer Strafuntersuchung gegen die IPCO-Bande beehrt – wegen Betrügereien im 5 Mio.-Bereich. Meier untersuchte aber derart proforma, dass IPCO bis zum Frühling 2004 ungefährdet einen Gesamtschaden von rund 74 Mio. schuf. Als das einträgliche IPCO-Betrugsmodell zunehmend zum Stöfaktor wurde, berief die SZ Justiz per 1. März 2004 einen Nachfolger für Staatsanwalt Meier. Dieser war mit der zurückhaltenden Praxis der SZ Justiz nicht, und mit dem IPCO-Betrugsmodell schon gar nicht vertraut (vgl. die Startseite dieser Webseite). Weil Meier diesem die Akten aus seiner 7-jährigen Untersuchung vorenthielt und ihn auf Weisung von oben auch nicht instruieren durfte – sodass dieser anderweitig Orientierung suchen musste – wurden die IPCO-Bank- und Postfinance-Konten erst per Ende April 2004 gesperrt. In dieser Zeitspanne zahlte die IPCO-Bande ungehindert noch rund Fr. 10 Mio. an ihren Freundeskreis unter den Anlegern aus. Weder die SZ Justiz noch die FINMA verlangten diese Gelder4 jemals zurück. IPCO hatte ein Dutzend ihrer Kunden schon vor dem Crash vom Frühling 2004 gründlich verladen. Ihnen wurde z.B. der gesamte Verlust ihrer Anlagen vorgetäuscht, und ihre Konten auf Null gestellt. Wehrten sich diese dagegen, so wurden sie auf die Bestimmungen in den Kundenverträgen aus der Frick‘schen Kanzlei verwiesen, und es wurde ihnen mit der Einschaltung von Ständerat Bruno Frick gedroht. Die Frick‘sche Kanzlei war mit IPCO so sehr verbunden, dass der hauptsächlich für dieses Geschäft zuständige
lic.iur. Ulrich Aellen sein Büro extra auf die Etage von IPCO verschob. IPCO-Kunden erinnern sich: Die Büros von IPCO und von Frick-Kanzleipartner Ulrich Allen lagen Tür an Tür. Für Herrn Frick gilt die Unschuldsvermutung. Offiziell wurde IPCO niemals auch nur teilweise von ihm selber bedient.
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