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 GENFER STAATSANWALTSCHAFT BANK HSBC ENGLAND

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PostSubject: GENFER STAATSANWALTSCHAFT BANK HSBC ENGLAND   Fri Jun 09, 2017 10:43 pm

16.10.2015
Die Genfer Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren gegen die Schweizer Tocher der britischen Grossbank HSBC eingeleitet. Dabei geht es um qualifizierte Geldwäscherei.
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ZUM STICHWORT
Banken
HSBC
Schweiz
FACHBEGRIFFE
Geldwäscherei
Pari
Rho
Sigma
(AWP/SDA) Nach den «Swissleaks»-Enthüllungen um die Schweizer Tochter der britischen Grossbank HSBC (HSBA 490.5 -2.6%) hat die Genfer Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren wegen qualifizierter
Geldwäscherei eröffnet. Am Mittwochmorgen wurde zudem das Haus der Bank in Genf durchsucht.
Unter der Leitung des Genfer Generalstaatsanwalts Olivier Jornot und dem ersten Staatsanwalt Yves Bertossa kam es am Sitz der HSBC Private Bank (Suisse) SA am rechten Rhoneufer mitten
im Genfer Stadtzentrum zu einer Hausdurchsuchung. Das Verfahren wegen qualifizierter Geldwäscherei richte sich gegen die Bank selbst sowie gegen Unbekannt, teilte die Genfer Staatsanwaltschaft
mit. Es könne auch auf natürliche Personen ausgeweitet werden, die im Verdacht stünden, Geldwäscherei begangen oder daran teilgenommen zu haben.
Die Genfer Justiz reagiert damit auf die Enthüllungen des internationalen Recherchenetzwerks ICIJ, welche seit anderthalb Wochen in europäischen Medien veröffentlicht werden. Die Journalisten
stützen sich auf die 2007 vom HSBC-Angestellten Hervé Falciani gestohlenen Daten zu mehr als 100’000 Kunden, welche er den französischen Steuerbehörden übergeben hatte. In den Berichten wurde der Schweizer Tochter der HSBC vorgeworfen, Wohlhabenden aus aller Welt bei Steuerhinterziehung und Geldwäscherei geholfen zu haben.
HSBC entschuldigte sich in Inseraten
Davon hätten Schauspieler, Sportler und Musiker, aber auch Industrielle, Waffenhändler und Diktatoren profitiert. Erst am Sonntag hatte sich die HSBC in den britischen Zeitungen
mit ganzseitigen Anzeigen für die Geschäftspraxis der Schweizer Tochter entschuldigt. Sie betonte zugleich, dass die Mehrheit der 140 in den Medienberichten genannten Personen mittlerweile
nicht mehr Kunden bei der Bank seien. Trotz der Entschuldigung droht der HSBC Private Bank (Suisse) SA nun allenfalls ein Gerichtsverfahren. Die Ermittlungen der Genfer Justiz richten sich
gegen das Unternehmen selbst.
Unternehmen selbst im Visier
Die Genfer Staatsanwaltschaft stützt sich dabei auf den Artikel 102 des Schweizerischen Strafgesetzbuches, wonach ein Verbrechen dem Unternehmen zugerechnet werden kann, sofern die Tat wegen mangelhafter Organisation des Unternehmens keiner natürlichen Person zugerechnet werden kann. Das Unternehmen kann zudem gemäss Strafgesetzbuch unabhängig von der Strafbarkeit natürlicher Personen bestraft werden, wenn ihm vorzuwerfen ist, dass es nicht alle erforderlichen und zumutbaren organisatorischen Vorkehrungen getroffen hat, um eine solche Straftat zu verhindern. Mehrere Schweizer Persönlichkeiten, darunter der ehemalige Tessiner Staatsanwalt Dick Marty sowie alt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey hatten in der vergangenen Woche eine Strafuntersuchung gegen die Bank wegen dringendem Verdacht auf Geldwäscherei gefordert.

Ermittlungen in anderen Ländern
Neben den Ermittlungen in Genf steht die HSBC auch in Frankreich unter Druck. Die französischen Untersuchungsrichter schlossen am Montag ihre Ermittlungen zu Schwarzgeldkonten der Bank ab.
Die Ermittlungen zur Rolle des Mutterhauses mit Sitz in London dauern noch an, wie es aus Paris hiess. Erst später entscheidet sich, ob die HSBC in Frankreich vor Gericht muss.
Auch in Belgien laufen Ermittlungen gegen die Bank. Die Behörden verdächtigen die HSBC, in Belgien Diamantenhändlern und anderen reichen Kunden bei der Steuerhinterziehung geholfen zu haben.
Auch der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel forderte in Deutschland Ermittlungen gegen das Bankinstitut.
Im Zuge der «Swissleaks»-Affäre haben zudem auch britische Abgeordnete eine Untersuchung angekündigt. In den Datensätzen befinden sich offenbar auch fast 7000 Namen von Kunden in Grossbritannien.

The case finished in February 2015


Last edited by Admin on Mon Jul 17, 2017 6:39 pm; edited 1 time in total
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PostSubject: Re: GENFER STAATSANWALTSCHAFT BANK HSBC ENGLAND   Fri Jun 09, 2017 10:47 pm

Steuerfahnder wollen HSBC Schweiz vor Pariser Gericht bringen
 


  • Freitag, 13. März 2015, 17:10 Uhr, aktualisiert um 21:38 Uhr




Die Schweizer HSBC-Tochter muss sich vielleicht vor einem französischen Strafgericht für mutmassliche Beihilfe zu Steuerhinterziehungen verantworten. Verhandlungen zwischen dem Institut und der französischen Staatsanwaltschaft über eine Busse scheiterten offenbar im Vorfeld.

Die französische Staatsanwaltschaft hat die Überweisung des Falls der Schweizer HSBC-Tochter an ein Strafgericht beantragt. In einem nächsten Schritt könnte die Bank formal angeklagt werden.

HSBC Schweiz bleibt gelassen

Die Ermittler hegen den Verdacht, dass das Institut Tausenden reichen Franzosen bei Steuerhinterziehung und Geldwäsche geholfen hat. Auch gegen die Mutter HSBC laufen in Frankreich Untersuchungen.
HSBC Schweiz teilte mit, es handle es sich um eine normale Etappe im französischen Justizverfahren. Der Ausgang der Angelegenheit sei zum aktuellen Zeitpunkt offen.
Verhandlungen zwischen HSBC Schweiz und der französischen Staatsanwaltschaft sollen bisher gescheitert sein. Dies bestätigte eine Quelle aus Justizkreisen. «Le Monde» zufolge soll es um eine Busse von 1,4 Milliarden Euro gegangen sein. Die Staatsanwaltschaft lehnte jeden Kommentar ab.

Korrektur

In einer früheren Version stand, HSBC Schweiz müsse sich vor Gericht verantworten. Das ist falsch – ob es tatsächlich zu einem Prozess kommt, ist derzeit noch unklar
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